STOFFWECHSEL:

BORRELIOSE & CO.

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Was ist eigentlich Borreliose?

Die Borreliose (auch: Lyme-Borreliose) ist eine oftmals unterschätzte und verharmloste Krankheit und Erkenntnisse diesbezüglich werden nach wie vor oftmals nicht wahrgenommen und vernachlässigt  So müssen Betroffene deshalb noch immer oftmals eine wahre Odyssee aus Leiden und teilweise auch sozialem Zerfall hinnehmen. Daher ist es sinnvoll, als erstes kurz die Geschichte der Borreliose etwas unter die Lupe zu nehmen, um die Brisanz dieser Erkrankung zu erkennen.

Die Borrelien (Spirochäten) wurden als biologische Kriegswaffe im zweiten Weltkrieg eingesetzt. Maßgeblich verantwortlich hierfür war SS Reichsführer Heinrich Himmler, der aufgrund erfolgreicher Versuche mit Borrelien durch Dr. Erich Traub, diese in der Ukraine einsetzte. Nach Kriegsende kam Dr. Traub über das Projekt Paperclip in die USA und ihm wurde ein Labor LAB 257 auf Plum Island zugeteilt. Dort hat er im Auftrag des amerikanischen Militärs seine Versuche erfolgreich weitergeführt. 1953 kehrte E. Traub nach Tübingen zurück und das Labor in den USA wurde von anderen Wissenschaftlern übernommen. Es kam dann zu einigen Pannen in diesem Labor mit verheerenden Folgen: Die Gegend wurde kontaminiert und dadurch kam es zu einer Ausbreitung einer noch aggressiveren Form der Borrelien.

In Folge traten dann Krankheiten erstmals im Jahre 1975 in Lyme Connecticut (USA) auf. Daher auch der Name für Borreliose im englischen Sprachraum: Lyme Disease. Eine erstmalige Identifizierung der Borrelien gelang dann 1982 durch Willy Burgdorfer unter Mitwirkung von Lydia Mattman. Nach ihm wurde auch die Borrelia Burgdorferi benannt.

Mittlerweile gibt es bis zu einer Million jährliche Neuerkrankungen in Deutschland, 70'000 in Österreich und 12'000 in der Schweiz und damit gehört Borreliose zu den am häufigsten vorkommenden und oftmals nicht erkannten Infektionskrankheiten. 

Weshalb Borrelien im Labor oftmals nicht erkannt werden

Die Borrelien Spirochäten können sich jahrelang hinter einem dicken, zähen, schleimigen Biofilm im Körper verstecken und vor sich hinschlummern, um genau dann zu attackieren, wenn der Körper reduziert ist durch Stress, Viren, Schwermetalle oder ein psychisch belastendes Ereignis. Zudem ist das Problem der Borrelien Spirochäten, dass sie eine eigene DNA haben und mit ihrem elektromagnetischen Feld, welches durch ihre eigene Biophotonenemission entsteht, in Resonanz mit unseren Zellen treten. Diese Fakten können einen Laborbefund erheblich erschweren und Betroffene dann zu Unrecht als psychisch angeschlagen dastehen lassen. Deshalb lohnt es sich in jedem Fall, nebst der regulären Laboruntersuchungen auch eine Dunkelfeldmikroskopie sowie eine energetische Analyse durchführen zu lassen.

Wie können Borrelien übertragen werden?

  • durch Zecken

  • durch Moskitos

  • durch Stechmücken

  • durch Bremsen

  • möglicherweise auch durch nicht pasteurisierte Milch (lt. Wissenschaftlern der Universität Wisconsin)

  • Bluttransfusionen: lt. CdC (Centers of Disease Control and Prevention) überleben Borrelien Transfusionsverfahren

  • möglicherweise auch von Mensch zu Mensch (lt. Charles Ray Jones, MD, Leitender Arzt der Pädiatrie über Muttermilch und Sexualverkehr)

Borrelien und Co. Infektionen

Nach heutigem Wissenstand kann eine Borreliose Erkrankung oftmals noch mit einem ganzen Cocktail an anderen Erregern einher gehen, sog. Co-Infektionen wie Chlamydien, Barbesien, Jersinien, Mykosen etc. Dies zeigt auch, wie komplex und aggressiv diese Erkrankung in Erscheinung treten kann.

Insgesamt können Zecken weltweit bis zu 50 verschiedene Erreger übertragen, die verheerende Krankheiten auslösen können. 

 

Welche Symptome können sie auslösen? 

 

  • Kopfschmerzen

  • Wortfindungsstörungen

  • Konzentrationsstörungen

  • Lesestörungen

  • Myokarditis (zunehmend)

  • Gelenkschmerzen

  • Gliederschmerzen

  • Gelenkschwellung

  • Hautausschläge und Rötungen

  • Herzrhythmusstörungen

  • Gesichtslähmung / Faszialisparese

  • Augenschmerzen / „Schleiersehen“ / Doppelbilder

  • lymphatische Erkrankungen

  • Sarkoidose

  • Lymphome

  • Lähmungen

  • Non Hodgkin Lymphom

  • Schizophrenie

  • Panikattacken

  • Anorexia nervosa

  • Autismus

  • Asperger Syndrom

  • MS und ALS

  • Schwindel

  • Rheumatische Beschwerden

 

...und viele weitere Symptome. Insgesamt kann eine Borreliose mehr als 200 Krankheitsbilder umfassen.

Die Behandlung

Wenn Sie positiv auf Borrelien und /oder andere Erreger getestet wurden, erfolgt die gesunde Behandlung.

Unsere Behandlungsweise basiert auf gesunder und ganzheitlicher Grundlage. Mit diesem ganzheitlichen Behandlungsansatz können die Heilungschancen deutlich beschleunigt und gesteigert werden. Davon konnten mittlerweile viele Betroffene profitieren und heute als Beschwerde - und Borrelien-frei betrachtet werden.

Die naturheilkundlichen Behandlungen können auch mit schulmedizinischer Therapie kombiniert werden.

Photonentherapie bei der Borreliose Behandlung

Bezüglich Borreliose hat die Photonentherapie die herausragenden und wichtigen Eigenschaften, den zähen Biofilm schnell und unschädlich zu knacken und damit die Bakterien und Viren aus den Zellen heraus zu transportieren um dadurch eine Immunreaktion der Lymphozyten herbeizuführen sowie den ganzen Stoffwechsel zu regulieren.

Bei diesem Prozess spielt auch die wichtige Eigenschaft der Photonentherapie eine Rolle, unschädlich in Hohlräume und in die Mitochondrien vordringen zu können. 

Naturheilkundlich wird die Photonentherapie bei Borreliose zusätzlich mit unschädlichen Mitteln und Nosoden ergänzt. Oftmals ist auch eine Darm- und Schwermetall- Sanierung angezeigt.

Wichtig: Geben Sie nicht auf, bleiben Sie konsequent dran mit der Therapie! Gehen Sie ins Vertrauen, manchmal erfolgt die Genesung schnell, manchmal kann es 2-3 Jahre dauern. Auch können während der Borrelien-Therapie immer mal wieder Herxheimer- und Entgiftungs- Reaktionen auftreten. Diese dauern meist nicht lange, gehen vorbei und werden von mal zu mal weniger. Es wird sich im Endeffekt lohnen und Sie können wieder ein Beschwerde-freies, normales Leben führen. Wir haben dies mittlerweile zahlreich gesehen und miterlebt; man kann diese kleinen "Monsterbiester" besiegen. 

Buch Tipp zu Borreliose: 

Claudia Lietha, ehemals Borreliose - Betroffene und Photonen-Patientin unserer Praxis, hat ein Buch über ihre jahrelange Odyssee mit Borreliose geschrieben. Sie konnte von der Photonentherapie sehr profitieren. In Ihrem Buch schreibt Frau Lietha: "Die Photonentherapie fühlte sich an, als würde ich von Innen heraus ausheilen, anders kann ich dies nicht beschreiben."

Buch:

Borreliose - und dennoch hab ich tausend Träume

                                                                                                                                        

 

Wer mehr über Photonentherapie erfahren möchte, findet in diesem Buch viele Infos dazu. Es wurde aus Sicht des Anwenders einfach und verständlich für den Laien geschrieben; 

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