Die Haar - Mineral - Analyse

Lesen Sie aus Ihren Haaren....

 

 

Mineralstoffe und Spurenelemente

Neben den Nahrungsstoffen mit Kalorienwert braucht der Organismus auch solche ohne Kalorienwert, Mineralsalze oder Mineralstoffe. Die wichtigsten, Kalzium, Kalium, Phosphor, Natrium, Schwefel, Chlor und Magnesium sind für den ganzen Körper von grosser Bedeutung. Weitere Mineralstoffe kommen nur in Spuren im Körper vor und sind daher als Spurenelemente bekannt. In der Beschaffenheit und Wirksamkeit sind sie allerdings sehr unterschiedlich. Die Mineralstoffe und Spurenelmente haben wichtige Aufgaben im menschlichen Organismus zu erfüllen. Sie sind am Aufbau der Knochen, des Gewebes und des Blutes beteiligt, beeinflussen die Druckverhältnisse des Blutes als auch die der anderen Körpersäfte, so dass ein ausgeglichener Spannungszustand aufrecht erhalten werden kann. Andere steuern den Stoffwechsel und die chemischen Umsetzungen im Körper. Der bekannteste Mineralstoff ist Kalzium, der unter anderem am Aufbau der Knochen beteiligt ist. Das bekannteste Spurenelement ist das Eisen. Es ist im Körper mit ca. 4-5 g enthalten, das meiste davon im Blut, als Bestandteil des Blutfarbstoffes Hämoglobin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Haar - Mineral- Analyse

Unzählige Analysen haben gezeigt, dass die in den Haaren gefundenen Werte von Mineralstoffen und Spurenelementen mit dem Mineralgehalt des ganzen Körpergewebes übereinstimmen, denn Haare sind Langzeitspeicher! Da das Haar seine Struktur nicht verändert, sind alle vorhandenen Werte fixiert. Die Haare verhornen und "schweissen" dabei die Mineralstoffe, Spurenelemente und auch die belastenden Schwermetalle ein.

Im Gegensatz zu einer Blut- oder Harn- Analyse (Momentaufnahe, die jede Stunde variiert!), erlaubt die Haar-Mineral-Analyse eine Mineralbilanz zu erstellen, welche den Durchschnitt der letzten drei Monate wiedergibt. Mineralien und Schwermetalle werden z.T. im Körper gespeichert, was durch eine Blutanalyse nicht festgestellt werden kann. Keratin und Proteine in der Haarstruktur fixieren diese Stoffe, weshalb es keine Rolle spielt, ob das Haarmuster heute oder in einigen Jahren getestet wird, wodurch die Zuverlässigkeit der Haar-Mineral-Analyse gewährleistet ist. Diese wissenschaftlich geprüfte, für die Astronauten entwickelte Testmethode, steht auch uns zur Verfügung. Sie erlaubt das genaue Erfassen unseres Mineralstoffwechsels über Mangelzustände bzw. Überschüsse, auch von Schwermetallen, Störungen des Mineralhaushaltes wie drohende Schwermetall-Überbelastung und Vergiftung, können dank dieser Technik frühzeitig wahrgenommen und korrigiert werden. Als vorbeugende Massnahme, auch bei schweren Zivilisationskrankheiten, kann die Haar-Mineral-Analyse und die Oligotherapie allen Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen, empfohlen werden!

Ihre Haarprobe wird im Labor mehrmals in destilliertem Wasser gereinigt, getrocknet, gewogen und in Säure aufgelöst. Diese Lösung wird in modernsten Apparaten mittels Spektrophotometrie bei ca. 1'800 Grad analysiert. Ein Computer wertet die Ergebnisse aus. Die Haarproben werden mehrmals hintereinander analysiert und die Resultate miteinander verglichen. Dies garantiert die hohe Genauigkeit dieser Methode. Die Ergebniswerte werden mit jenen Normwerten verglichen, die Ihrem Geschlecht und Alter entsprechen. Die jeweilige Abweichung, sowohl Mängel als auch Überschüsse, wird über den Computer erfasst. Er erstellt damit die "Kur-Empfehlung".

Die Befolgung der empfohlenen Behandlung erlaubt in den meisten Fällen, das gestörte Gleichgewicht durch Elimination der belastenden Überschüsse, Verbesserung der Assimilation und Verwertung der mangelnden Mineralien wieder herzustellen. 

Diese Haar-Mineral-Analyse wird in einem offiziellen medizinischen Labor durchgeführt.  Welches erlaubt, auf ein Millionstel Gramm genau, die im Haar vorhandenen Mineralstoffe zu erfassen.

Anhand dieses Trichomineralogramms kann eine spektro-photometrische Auswertung der Ergebnisse zusammengestellt werden. Bei jedem Menschen variieren die Werte. Auch die Standardwerte werden je nach Alter anders beurteilt.

Schwermetalle und Umweltbelastungen

 

Studien belegen eine Verdopplung chronischer Krankheiten durch Umweltbelastungen. Und dabei spielen Schwermetalle eine große Rolle! 

 Doch was versteht man eigentlich unter Schwermetallen?

Viele von uns haben es mal in der Schule gelernt und auch wieder vergessen...

Deshalb hier eine Kurzform der Definition, da es ja zahllose für Schwermetalle gibt:  Die ursprünglichste Definition, die auch dem Namen gerecht wird, ist folgende: Schwermetalle sind Stoffe mit einer Dichte von mehr als 5 g/cm3.

Schwermetalle sind allgemein gesagt, fast grundsätzlich toxisch.

Allerdings sind einige der Schwermetalle für die Abläufe in unserem Körper essentiell. Sie werden daher auch die essentiellen Spurenelemente genannt.

Dazu zählen:

  • Chrom

  • Cobalt

  • Eisen

  • Kupfer

  • Mangan

  • Molybdän

  • Selen

  • Zink

Darüber hinaus gibt es viele weitere (Schwer-) Metalle, die mehr oder weniger stark in unserem Alltag vorkommen, und die weder essentielle Spurenelemente für den Menschen, noch sonderlich förderlich für unsere Gesundheit sind.

Dazu gehören:

  • Aluminium

  • Antimon

  • Arsen

  • Blei

  • Bismut

  • Cadmium

  • Chrom IV und VI

  • Kobalt

  • Germanium

  • Gold

  • Nickel

  • Palladium

  • Platin

  • Quecksilber

  • Silber

  • Thallium

  • Vanadium

  • Zinn 

 

Was bewirken Schwermetalle?

 

Inzwischen gibt es längst zahlreiche Studien, die einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Krankheiten und Schwermetallen belegen. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck, Krebserkrankungen, allgemeine Einschränkung des Immunsystems, Autoimmunerkrankungen sowie neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose etc.

Bezüglich Tumorerkrankungen haben Schwermetalle ein breites Wirkungsspektrum. Einige wurden noch nicht als krebserregend nachgewiesen, wobei der Anteil derer, bei denen zumindest Hinweise vorliegen, sehr hoch ist. Diese begünstigen die Entstehung von Krebs, indem sie körpereigene Abwehr- und Reparaturmechanismen schädigen, so dass unser Immunsystem mit den täglich entstehenden Krebszellen nicht mehr zurecht kommt, und ein Tumor entstehen kann. Andere können direkt Krebs erzeugen, indem sie Schäden in unserer DNS verursachen und damit für Zellmutationen sorgen.

Speziell das Quecksilber soll sich an die Eiweiße in unserem Körper andocken und so die Enzyme blockieren. Dadurch werden zentrale Körperfunktionen behindert. Außerdem kann sich Quecksilber auch an die Nervenzellen anlagern, die dann die Impulse nicht mehr richtig weiterleiten können und im schlimmsten Fall absterben.

Schwermetalle sollen zudem die leichten Metalle verdrängen, so dass unsere Zellen nicht mehr genug dieser guten Stoffe haben, z.B. zu wenig Selen. Doch Vorsicht: Auch mit Selen und Co. kann man sich vergiften! Deshalb nicht einfach zum Selen-Präparat greifen, bloss weil Sie vermuten, dass Sie z.B. durch Amalgam-Füllungen eine Quecksilber-Belastung haben...

Auch wurden Veränderungen der Psyche festgestellt, und dies auch nur durch geringe Quecksilber-Mengen.

Was viele schon wissen ist, dass Schwermetalle zudem auch noch freie Radikale bilden. Von freien Radikalen wissen wir, dass sie den Alterungsprozess beschleunigen und nur durch eine erhöhte Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ausgeglichen werden können.

Erschwerend kommen zwei Faktoren hinzu: So sollen Schwermetalle 
- Akkumulationsgifte sein, was heisst, dass die Belastung über die Zeit immer höher wird
- Gifte sein, die in Kombination mit anderen Metallen noch giftiger wirken.

Was in den meisten Fällen noch verkannt wird, soll der Cocktail-Effekt sein. Wie auch bei Chemikalien ist die Wirkung eines Schwermetall-Cocktails oder eines Schwermetall-Chemie-Cocktails (wie wir ihn in unserer Umwelt leider zuhauf antreffen) um ein vielfaches gefährlicher als ein Element für sich allein genommen, sein. Zu untersuchen sei dies schwer, da es zu viele Kombinationsmöglichkeiten gäbe, wird von Fachleuten gesagt. Und deshalb sei es auch so schwierig, einen exakten Zusammenhang zwischen Schwermetallen und Krankheiten herzustellen. Trotzdem:  Im Gehirn von Parkinson-Patienten werden stark erhöhte Werte von Mangan, Eisen, Kupfer, Blei und Quecksilber festgestellt.

 

 

 

 

Sind Sie mit Schwermetallen belastet?

 

Die schlechte Nachricht zuerst. Laut den führenden Wissenschaftlern und Ärzten in diesem Bereich, beispielsweise Peter Jennrich und Dr. med. Dietrich Klinghardt, ist es keine Frage, ob wir mit Schwermetallen belastet sind, sondern nur die Frage „wie stark?“.

Wenn Sie zum Arzt gehen, und einen Schwermetalltest machen lassen, dann wird dies normal über einen Urin- und Bluttest gemacht. Nur leider ist der nicht aussagekräftig, denn die Schwermetalle werden ja in unserem Körper eingelagert und sind somit über Urin und Blut nicht gut nachweisbar.

 

Will man nun aber die Schwermetallbelastung korrekt bestimmen, so müssen die Schwermetalle erst mal mobilisiert werden. Über eine Haaranalyse lässt sich die Schwermetallbelastung super bestimmen, jedoch erst ein paar Wochen nachdem man mit der Ausleitung begonnen hat. Durch die Mobilisierung der Schwermetalle werden diese vom Fettgewebe im Gehirn ins Blut geschoben und gelangen dann über die Haarwurzeln wieder in die Haare. Deshalb: Um eine möglichst genaue Haar-Mineral-Analyse zu erhalten, zuerst ein paar Wochen Ausleiten und dann während der Ausleitung die Haar-Mineral-Analyse durchführen!

Die Behandlung

Da die meisten von uns allen schon durch die starken Umweltgifte mit Schwermetallen belastet sind, empfiehlt es sich, in jedem Fall ab und zu eine Entgiftung durchzuführen. Gerne stehe ich Ihnen in der Praxis dabei mit Rat und Tat zur Seite. 

Nach ein paar Wochen mit dem Entgiftungsprogramm wird dann die Haar-Mineral-Analyse durchgeführt. Die ausführliche Auswertung trifft innerhalb von 3 Wochen ein. Gemäss Ihrer persönlichen Auswertung erhalten Sie dazu 2 auf Ihren Mineralstoff- und Spurenelement- Haushalt abgestimmte, ionisierte Präparate.

Ideale Mineralstoff- und Spurenelement- Präparate

31 Spurenelemente, wovon 24 üblicherweise verwendet werden, stehen zur Verfügung. Anhand der Kurempfehlung wird eine spezifische Mischung zusammengestellt. Für weitere häufig vorkommende,leicht erkennbare oder diagnostizierte Beschwerden, stehen sogenannte "fertige Mischungen" zur Verfügung. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit kann über eine Symptom-Analyse vorgenommen werden.

 

Alle Mineralstoffe und Spurenelemente sollten in gelöster Form, ionisiert und vollkommen biologisch verfügbar, eingenommen werden. 

Diese haben den grossen Vorteil, dass sie direkt schon im Mund durch die Schleimhäute aufgenommen und resorbiert werden können. Heisst, die Präparate müssen also nicht zwingend den ganzen Verdauungstrakt durchlaufen, was ja besonders schwierig ist bei Leuten, die eine eher träge oder zu schnelle Darmtätigkeit aufweisen. Ein träger oder zu schneller Darm, oder zB. ein Darm, der durch viele Medikamente, Antibiotika Kuren oder Chemotherapien geschwächt ist, ist unter Umständen gar nicht in der Lage, herkömmliche Vitamin- Mineralstoff- und Spurenelement- Präparate durch den Verdauungstrakt im Darm aufzunehmen und zu resorbieren. 

Weiter erhältlich sind auch Mineralstoffe und Spurenelemente in Kombination mit Vitaminen in Kapselform. Alles 100% reines Bio!

 

Die Dosierung ist von Mensch zu Mensch verschieden. Durchschnittlich wird von den Lösungen 1 bis 2 ml täglich eingenommen, möglichst ausserhalb der Mahlzeiten. 

Für Ihre persönliche Einnahme erhalten Sie gemäss Ihrer Haar-Analyse die genaue Dosierung.

Vorgang

 

Für die Entgiftungskur / Ausleitungsverfahren sowie die Haar-Mineral-Analyse kontaktieren Sie bitte die Praxis.

Naturheilpraxis Molero - Bruggackerstrasse 20 -  CH-8152 Glattbrugg / Schweiz  Tel. +41 - 043 211 39 20 

 

info@naturheilpraxis-molero.com  www.naturheilpraxis-molero.com

                                                 

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